Wörth in Bildern

Die Fotoserie Wörth in Bildern versteht sich als dokumentarische Fotografie, die zum einen den Charakter der unmittelbaren Umgebung zeigt, gleichzeitig aber auch Veränderungen dokumentieren möchte. Diese Bilder, die heute einen hohen Wiedererkennungswert haben, werden im Laufe der Zeit zu historischen Fotodokumenten, weil auch unsere Umgebung einem steten Wandel unterworfen ist. Die folgenden Bilder sind auch in der Foto-Ausstellung im Rathaus Hörlkofen zu sehen:

Der Baggerweiher zwischen Wörth und Wifling ist über die Grenzen des Gemeindebezirks hinaus bekannt und inzwischen zu einem gut besuchten Naherholungsgebiet geworden. Bei allem Trubel, der oft am Weiher herrscht, sind es gerade die ruhigen Momente, die dieses Kleinod in seiner ganzen Schönheit zeigen.

Solitärweide im Sommer

Ein Relikt aus vergangener Zeit, als das Gebiet noch eine Feuchtwiese mit Bachlauf war, ist diese Silberweide auf einem großen Feld bei Niederwörth. Es ist immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich dieser stattliche Baum je nach Jahreszeit und Lichteinfall aussehen kann.

Die schönsten Fotos entstehen oft aus dem Moment heraus, wenn Stimmung und Licht im Einklang sind und ein Motiv einfach plötzlich da ist und festgehalten werden möchte.

Die kleine Kirche St. Martin in Sonnendorf stammt aus dem 14. (Turm) bzw. 15. Jahrhundert und markiert eine ehemalige Römerstraße. Auffällig ist das Satteldach mit dem seit Jahrzehnten bestehenden Storchennest, dessen Sommergäste hier in einer eigenen Kategorie dokumentiert sind.

Die Mitte des 18. Jahrhunderts erbaute Pfarrkirche St. Peter in Wörth ist das weithin sichtbare Wahrzeichen des Gemeindebezirks und zeigt sich, je nach Tageszeit, Jahreszeit und Blickwinkel, von ganz unterschiedlichen Seiten.